Naturschwimmbad weist Berichterstattung über angebliche Überlastung zurück

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Naturschwimmbad weist Berichterstattung über angebliche Überlastung zurück

Die Betreiber des Naturschwimmbades haben auf einen Bericht der heutigen Ausgabe der Westerwälder Zeitung reagiert. Darin wird auf der Titelseite die Aussage getroffen, das Reinigungssystem des Bades sei „überlastet“. Nach Angaben des Schwimmbades entspricht diese Darstellung jedoch nicht den Tatsachen.

Wie die Verantwortlichen betonen, befinden sich die Wasserwerte weiterhin auf einem einwandfreien Niveau und erfüllen sämtliche geltenden Vorgaben. Eine Überlastung des Reinigungssystems liege nicht vor.

Bereits im Rahmen des dem Artikel zugrunde liegenden Interviews sei mehrfach darauf hingewiesen worden, dass die Wasserqualität in den Becken unverändert sehr gut sei. An diesem Zustand habe sich nichts geändert.

Die vorübergehenden Schließungen des Bades stehen den Angaben zufolge ausschließlich mit der Wassertemperatur in Zusammenhang. Nach den gültigen FLL-Richtlinien dürfen festgelegte Höchsttemperaturen nicht überschritten werden. Wird dieser Grenzwert erreicht oder überschritten, darf das Bad unabhängig von der Wasserqualität nicht geöffnet werden beziehungsweise muss zeitweise geschlossen bleiben.

Mit der Klarstellung möchten die Verantwortlichen Missverständnisse ausräumen und eine aus ihrer Sicht fehlerhafte Darstellung korrigieren. Die Westerwälder Zeitung wurde daher um eine entsprechende Berichtigung gebeten. Zudem kündigte das Naturschwimmbad an, die Öffentlichkeit weiterhin transparent über die aktuelle Situation zu informieren.

 

Foto: Schwimmbad Linderhohl Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen

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Datum: 25.06.2026
Rubrik: Lokales
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